Wozu ich bereit bin:
- Treffen, an der Elbe stehen und sorgen- bzw. bedeutungsschwanger aufs Wasser starren, dabei die Sturmflut innerlich mit Bier nachstellen.
- Um das Gedenken etwas greifbarer zu machen, erleichtern wir uns zwischendurch sturmflutartig an einem dafür geeigneten Objekt.
- Und natürlich (hierfür käme/n nur (eine) Mitgedenkerin/-nen in Frage): Austausch von Körperflüssigkeiten. Wobei das nicht zu vordergründig die Flut symbolisieren soll, Du musst also nicht an Speichelüberproduktion leiden.
HEUTE ab spätestens 23.00 h wäre ich soweit ... hat noch wer die Flut im Blut?

